St.-Annen-Weg 4 • 24223 Schwentinental • Tel.: + 49 (0) 4307 907-0

  • Das Altenheim in Raisdorf
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Unser Leitbild in aller Kürze

Unser Menschenbild

In unserer Einrichtung sehen wir jeden Menschen als von Gott geschaffen. Die unantastbare Würde eines jeden achten, wahren und schützen wir, unabhängig von gesellschaftlicher Stellung, Alter, Geschlecht, Nationalität und Religion, psychischen und physischen Veränderungen, auch im Sterben und über den Tod hinaus.

Unser Pflegeverständnis beruht auf unserem Menschenbild.

  • Wir betrachten das Leben und Sterben, Gesundheit und Krankheit, Selbständigkeit und Abhängigkeit als zum Leben gehörend.
  • Wir pflegen beratend, begleitend, unterstützend, versorgend und betreuend.
  • Wir pflegen ganzheitlich, wir orientieren uns mit der Pflege und Betreuung an der Biographie, den Werten, den Gewohnheiten und den individuellen Bedürfnissen des Bewohners.
  • Wir pflegen aktivierend, wir förden eine aktive Lebensphase, in der die Bewohner ihre körperlichen, geistigen und seelischen Fähigkeiten einsetzen können, das heißt aber auch aktiv passiv sein zu dürfen.
  • Wir pflegen, in dem wir die Persönlichkeitsrechte des Bewohners in jeder Situation achten und respektieren.
  • Wir pflegen in einem Umfeld, das wir bewohnerbezogen gestalten, unter den Aspekten: Basale Stimulation, Snoezelen, Orientierungshilfen.
  • Wir pflegen fachlich kompetent. Unser professionelles Handeln orientiert sich an dem Pflegemodell von Monika Krohwinkel.

Die Pflege wird zielorientiert geplant, dokumentiert und in Form der Bereichspflege durchgeführt.

  • Wir pflegen mit Zuwendung und menschlicher Wärme, mit Empathie und Fürsorge, zum Wohlergehen des Bewohners, um Geborgenheit zu vermitteln und somit eine Daheimatmosphäre zu schaffen.
  • Wir pflegen so, wie wir einmal gepflegt werden möchten.
  • Wir pflegen mit persönlichem Einsatz, flexibel und loyal, um ein bestmögliches Maß an Lebensqualität für den Bewohner zu erreichen.

Leben fördern - Die Vision:
...ist eine große Herausforderung, die die tägliche Arbeit an uns stellt. Sie läßt sich nur dann verwirklichen, wenn wir täglich neu den Mut haben, identisch mit uns und damit allen anderen Menschen zu leben. -Identisch sein -, darunter verstehen wir, dass wir uns selber so annehmen, wie wir sind, mit unseren Fähigkeiten und Talenten genauso wie mit unseren Schwächen -ganz wertfrei.

Diese Vision ist an jede/n einzelne/n MitarbeiterInn gerichtet!

"Ist das, was wir tun, lebensfördernd oder lebensmindernd?"- Diese Frage müssen wir uns als MitarbeiterInnen des Deutschen Ordens immer wieder selbst und anderen stellen. So gestalten wir unser Leben und unsere Arbeit aktiv mit hoher Verantwortung für uns selbst und andere.

Neues wagen
...ist die Herausforderung, die das Leben an uns stellt. Denn mit der Entscheidung für das Leben entdecken wir Freiräume und sind aufgefordert zum Querdenken und zum Wagnis, auch auf die Gefahr hin, Fehler zu machen. Denn sie bieten die Chance zur Weiterent-wicklung. Hier sind wir herausgefordert, Menschen, die in Not geraten sind, die sich an den Grenzen von Gesellschaft, Macht oder Kirche bewegen, zu helfen, und weil das Lebensfordernde ständig herausfordert.

Mit Erreichtem beginnen
...ist die Herausforderung, jeden Tag neu die Entscheidung für das lebensfördernde zu treffen - Darunter verstehen wir, dass wir jeden Tag neu beginnen, die Biographie von uns und anderen Menschen akzeptieren, wie sie ist. Es gilt zu leben, dass der Augenblick Vorrang hat vor der Vergangenheit. Darunter verstehen wir: das Bisherige wird ohne Wertung angenommen. Begonnen wird immer wieder neu mit neuen Herausforderungen, die das Leben fordert. "Mit Erreichtem beginnen" beinhaltet also die ständige Fortentwicklung des Menschen oder der jeweiligen Einrichtungen auf allen Ebenen.


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